Entsprechend sank auch die 2017 vermittelte Wohn- und Gewerbefläche um ca. 4.000 Quadratmeter auf 60.900 Quadratmeter. Die Zahl der unterschriebenen Mietverträge fiel knapp unter die 1.000er Marke. „Die Bereitschaft, innerhalb von Leipzig umzuziehen, ist stark gesunken. Das hängt mit gestiegenen Mietpreisen, einer starken Nachfrage von außerhalb und dem damit verbundenen geringeren Angebot zusammen“, resümiert Geschäftsführer Timo Pinder. PISA wird deshalb zunehmend auch im mitteldeutschen Raum tätig und hat Vermietungsmandate in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen übernommen. Das sichert die weiter positive Entwicklung des Leipziger Unternehmens.

Fokus auf Transaktionsmanagement

Die Beratung von Investoren in der Projektentwicklung und im Transaktionsmanagement war auch 2017 ein wachsender Geschäftszweig. Unter anderem begleitete PISA den Ankauf eines Grundstücks in der Breslauer Straße / Ferdinand-Jost-Straße. Bis 2020 baut der neue Eigentümer Kondor Wessels Wohnen Berlin GmbH auf dem 3.564 m² großen Areal im beliebten Stadtteil Stötteritz ca. 100 Mietwohnungen mit Tiefgarage.

Es wird für Investoren immer schwieriger, geeignete Kaufobjekte in Leipzig zu finden. Größere Wohnungsportfolios, aber auch attraktive Zinshäuser sind ein rares Gut in der Messestadt. Investoren schauen sich deshalb in B- und C-Lagen um. Das umfangreiche Netzwerk in der Immobilienbranche hilft PISA dabei, für seine Kunden renditestarke Objekte ausfindig zu machen. So begleitete PISA zuletzt in der Kantstraße den Verkauf und die Projektentwicklung für ein Grundstück mit teilweiser Bebauung. Der neue Eigentümer errichtet hier bis 2019 ein Mehrfamilienhaus. In der Holzhäuser Straße in Stötteritz vermittelte PISA ein Grundstück und beriet den neuen Eigentümer in der Projektentwicklung des Objektes. Ebenso konnte in der Beuchaer Straße in Reudnitz ein 2.000 Quadratmeter großes Grundstück verkauft werden. PISA wurde außerdem mit der Objekteinwertung von fünf Mehrfamilienhäusern beauftragt.

„2018 setzen wir den begonnen Weg fort. PISA wird sich verstärkt auch auf andere Standorte in Mitteldeutschland fokussieren. Das neue Büro in Halle ist dabei nur ein Schritt in diese Richtung“, so Timo Pinder.

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