Grundlage bildeten die Zahlen aus dem PISA-Marktbericht, den das Unternehmen jährlich erstellt: Die Nettokaltmieten stiegen in Leipzig zwischen 2012 und 2017 um knapp sechs Prozent auf 5,45 Euro pro Quadratmeter. Wohnungen, die nach 1991 errichtet wurden, sind am teuersten, Mieten in den Plattenbauten deutlich unter dem Mittel. Die Neubauangebotsmieten sind fast doppelt so hoch wie die Bestandsangebotsmieten. Der Experte für den Leipziger Markt erwartet in den nächsten Jahren keine signifikanten Preisanstiege mehr, da der Markt eine große Flut an neuen Wohnungen verkraften muss. Damit legte Timo Pinder den Grundstein für eine lebhafte Diskussion.

Mit ihm im Podium Kenner der Szene, die sowohl in Leipzig wie auch in anderen Städten Deutschlands bauen: Christian Halpick, Leiter für die Sparte Immobilien und Projektentwicklung bei der FUCHS & Söhne GmbH, Dr. Malte Maurer, Managing Director bei der Deutsche Wohnen SE, Vincent L. M. Mulder, der zur Geschäftsführung von Kondor Wessels Wohnen Berlin gehört und ein Projekt in Leipzig umsetzt, Rechtsanwalt Christoph von Berg, der mit der  LEIPZIGSTIFTUNG in Leipzig Schönefeld das bis dahin größte Wohnungsbauprojekt in diesem Stadtteil umsetzt sowie Carsten Wesner von der Otto Heil GmbH & Co. KG, die im Lindenauer Hafen für einen Teil der Wohnbebauung verantwortlich zeichnet.

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